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Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „Ruhrbanität“ im Dortmunder U

27 Jun

Auf Einladung von Prof. Kurt Wettengl und der Urbanen Künste Ruhr, war Karsten Michael Drohsel gestern zu Gast in der Vortrags- und Diskussionsreihe RUHRBANITÄT 03: Gestalten und Entwerfen. „Die Veranstaltungsreihe RUHRBANITÄT wurde gemeinsam vom Museum Ostwall im Dortmunder U, dem Fachbereich Raumplanung der Technischen Universität Dortmund und Urbane Künste Ruhr ins Leben gerufen, um die besondere Form der Urbanität im Ruhrgebiet näher zu beleuchten und Forschungsprozessen ein öffentliches Forum zu geben.“ (zitiert aus der Ankündigung der Veranstaltung auf der Webseite der Veranstalter)

Im Anschluss an den Vortrag „Beteiligung fängt vor der Beteiligung an – Das Modell einer mobilen Universität zur Schulung der Raumwahrnehmung und Qualifizierung der Beiträge in Beteiligungsverfahren“, der das generelle Konzept der Mobilen Universität, die Mobile Universität Berlin, das Transeuropa Lab sowie die Global Backpack-University vorstellte, fand eine kontroverse Diskussion über die Gestaltung von Entwurfs- und Partizipationsprozessen statt, die rege kommentiert wurde. Leitfragen waren hierbei: „Wie kann ein Gestaltungskonzept in einer polyzentral strukturierten Region aussehen? Welche Begabungen müssen in Gestaltungskonzepten berücksichtigt werden? Welche Prozesse von Partizipation und bürgerschaftlicher Teilhabe können zum Ziel führen?“ (zitiert aus der Ankündigung der Veranstaltung auf der Webseite der Veranstalter)

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Teilnahme am Expertenworkshop „Innovation in der Lehre: Darstellung & Kommunikation von Städtebau und Planung“

26 Apr

Heute war Karsten Michael Drohsel von der Mobilen Universität zu Gast beim internen Workshop „Innovation in der Lehre: Darstellung & Kommunikation von Städtebau und Planung“ des Fachgebiets Städtebau und Siedlungswesen der Technischen Universität Berlin.

Der im Rahmen des Fellowships „Lernen und Lehren im Gegenstromverfahren“ des Stifterverbands stattfindende Workshop hatte zum Ziel sich „zum einen über heutige Anforderungen der Darstellung & Kommunikation von Städtebau und Planung auszutauschen und zum anderen über entsprechende  Lehrmethoden und –formate zu diskutieren. Fragen sind dabei: Welche (neuen) Entwicklungen, Werkzeuge und Methoden der Darstellung und Kommunikation gibt es im Städtebau und im Planungsprozess? Welche Formate eignen sich zur Vermittlung dieser Erkenntnisse und nötigen Fähigkeiten in der Universitätslehre?“ (zitiert aus dem Einladungstext von Prof. Dr.-Ing. Angela Uttke)

Eingeladen waren Expertinnen und Experten verschiedener Universitäten, die sich gemeinsam innert eines moderierten Prozesses den Fragen widmeten und sich über die eigenen Erfahrungen austauschten. Der Workshop war ganztägig angesetzt und endete in einem informellen Gespräch. Die Erkenntnisse sollen in kürze zusammengefasst und in einer Publikation verfügbar gemacht werden.

Präsentation der Mobilen Universität Berlin im Stadtlabor der Humboldt Universität

29 Jan

Morgen Nachmittag, 30. Januar 2013, 17 Uhr (c.t.) sind wir ins Stadtlabor des Instituts für europäische Ethnologie der Humboldt Universität Berlin eingeladen. Unter dem Titel „Vas you dere, Cholly?“ wird Karsten Michael Drohsel über mobile Bildungsformate am Beispiel der Mobilen Universität Berlin und der Global Backpack University sprechen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und soll nach einer Einführungspräsentation in einer Diskussion über das Projekt enden. Moderieren werden Eszter B. Gantner (HU Berlin) und Carolin Genz (Stadtaspekte).

Alle weiteren Daten findet ihr hier, zur Vorbereitung sei das Interview auf dem Blog des BMW Guggenheim Labs empfohlen.

 

Ausführlicher Artikel über die MUB im Lab/log des BMW Guggenheim Labs

22 Aug

Die Journalistin und Bloggerin Christine McLaren hat für den Web Log des BMW Guggenheim Labs einen ausführlichen Artikel über die Mobile Universität Berlin geschrieben. Unter dem Titel „The Mobile University of Berlin: Urban-Planning Education at Eye Level“ beschreibt sie die Eckpfeiler des Projekts und die Ziele, zum einen ein multifunktionales Objekt zu haben, mit dem die Lehre und das Lernen, vor allem in der Stadt- und Regionalplanung, vor Ort, in die Stadt zu bringen; zum anderen generell an einem neuen Konzept der Lehre und des Lernens zu arbeiten, von dem auch andere „vor-ort-Disziplinen“ profitieren können. Dies ist auch als Einladung an Interessierte zu verstehen, die das „Werkzeug“ Mobile Universität nutzen und/oder an der Weiterentwicklung des didaktischen Konzepts mitwirken wollen.

 

Mobile Universität begleitet Mission U-Process in Berlin

8 Jul

Letzte Woche war die Mobile Universität Case-Holder im Mission U Process in Berlin. Mission U ist eine global agierende Initiative, die zum Ziel hat junge Studierende und Social Entrepreneurs zusammenzubringen, zu vernetzen und gemeinsam an konkreten Aufgaben den Theory U Prozess in der Praxis zu testen. Die zugrundeliegende Theorie wurde von Professor Otto Scharmer am MIT in Boston als eine Methode zur Analyse und Entwicklung komplexer sozio-ökonomischer Systeme entwickelt.

Die Arbeitsweise folgt einem rahmengebenden Prozess, der über verschiedene Stufen des Analysierens von Arbeitsabläufen und Informationsflüssen, über mehrere Reflektionszyklen und anschließendem Prototyping zu einem visionären Output führen soll. In diesem Sinne arbeiteten die Studierenden an der Idee einer Global Backpack-University, die in einem Rucksack mitgeführt werden kann und die Funtionen der MUB in einem noch mobileren Objekt beherbergt.

Arbeitsgruppe „Backpack-University“ v.l.n.r.: Lyra, Fumi, Raphael, Liza, Filippa, Kim

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